Bundesverband Kalksandsteinindustrie

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Kalksandstein

Ein Einbruch über die Terrasse
Ein Einbruch über die Terrasse kann durch einbruchhemmende Fenster und Türen verhindert werden. Wandkonstruktionen aus Kalksandstein geben ihnen dafür den nötigen Halt. (Foto: epr/Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.)


Amberg (epr|wro) -
Erwiesenermaßen versuchen Einbrecher in den meisten Fällen durch die Fenster in fremde Wohnräume einzudringen. Da sie meist nur Minuten haben, um ihren Coup unentdeckt umzu-
setzen, lassen sie schon nach kurzer Zeit von einem Objekt ab, wenn sie merken, dass sie nicht hineingelangen. Wer einbruchhemmende Fenster eingebaut hat, ist daher klar im Vorteil. Je nach Wider-
standsklasse können sie Einbruchsversuche von körperlicher Einwirkung bis hin zu dem Einsatz von Elektrowerkzeugen wie Bohrmaschinen oder Stichsägen effektiv abwehren.

Die Kalksandsteinwand
Die Kalksandsteinwand trägt ganz pro- blemlos schwere Lasten wie vollbepackte Regale. (Foto: epr/Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.)

Durch ihre Sicherheitskonstruktion bei Rahmen, Beschlag und Verglasung sind einbruchhemmende Fenster aber auch deutlich schwerer im Gewicht als herkömmliche Modelle. Ihr Einbau stellt daher auch gewisse Anforderungen an die umgebenden Wände – sie müssen eine hohe Tragfähigkeit aufweisen, damit die Fenster nicht durch die Langfinger herausgebrochen werden können. Massives Mauerwerk, das etwa aus Kalksandstein besteht, ist dafür bestens geeignet. Mit üblichen Wandkonstruktionen aus dem natürlichen Baustoff können alle Einbruchswiderstandklassen realisiert werden. Das gilt für Fenster ebenso wie für Türen. Aber auch alle anderen Dinge wie etwa schwere Küchenschränke, Regale oder Glasbilder können bedenkenlos daran aufgehängt werden. Einfach den Dübel in die Wand, Gegenstand befestigen und fertig! Wer sich für den Hausbau mit Kalksandstein entscheidet, kommt zudem in den Genuss vieler weiterer Vorteile, die damit einhergehen. Neben einem gesunden und temperaturausgleichenden Raumklima sorgt die hohe Rohdichte des Baustoffs beispielsweise auch für einen perfekten Schallschutz. Denn pauschal gilt: Je schwerer die Wand, desto weniger Lärm kommt auf der anderen Seite an. Gerade in Zeiten, in denen sich das Home-Office immer mehr durchsetzt, ist die nötige Ruhe für ein konzentriertes Arbeiten sehr wichtig. Und da sich Schallschutz nicht nachrüsten lässt, sollte man daher nicht nur den Grundriss nach „lauten“ und „leisen“ Räumen planen, sondern auch den Baustoff dementsprechend auswählen.

Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.kalksandstein.de/epr