Sie sind hier: Startseite » Lebensart » Lifestyle » Oskar Design

Oskar Designmanufaktur

Unter dem modernen Weih-nachtsbaum ist genügend Platz, um die Geschenke zu drapieren. Foto: djd/Oskar Designmanufaktur/ Sebastian André Kruthoffer

Amberg (djd|da) - Alle Jahre wieder zieht er in die deutschen Wohnzimmer ein: der Weihnachtsbaum. Von den rund 40 Millionen Haushalten in Deutschland hat fast die Hälfte den beliebten Nadelbaum im Eigenheim stehen. Nach Angaben des Bundesverbandes der Weihnachtsbaum- und Schnittgrün-
erzeuger in Deutschland (BWS) sind das 24 bis 25 Millionen Nadelbäume jedes Jahr. Das Gros der Bäume wird geschlagen. Lediglich zehn bis zwölf Prozent werden im Topf verkauft. Damit sie in jede Wohnung passen, werden vor allem kleine Bäume mit einer Größe zwischen 1,50 und 1,75 Metern verlangt, zeichnet die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) einen aktuellen Trend. Immer öfter werden die angesagten Dekorationsobjekte auch online bestellt. Je nach Kundenwunsch können sie bereits komplett geschmückt geliefert werden.

Nadelbäume haben Nachteile

Nadelbäume bringen allerdings auch Nachteile mit sich. Denn je nachdem, wann sie geschlagen wurden, werden sie mit der Zeit sehr trocken. Sind sie noch dazu mit echten Kerzen geschmückt, steigt die Brandgefahr. Zudem verlieren die Bäume im warmen Wohnzimmer häufig ihre Nadeln und müssen im Januar entsorgt werden. In Geschäften und Restaurants, die ihre Bäume über einen längeren Zeitraum stehen lassen möchten, werden daher häufig Plastiktannen aufgestellt. Auch im privaten Bereich sind die Weihnachtsbäume nach Angaben der SDW bereits zu etwa 12 Prozent künstlich. Doch den Bäumen aus Plastik kann nicht jeder etwas abgewinnen. Wer nach einer natürlichen Alternative zum echten Nadelbaum sucht, kann beispielsweise unter www.oskar.design fündig werden.

Anhänger aus Holz passen perfekt zu dem dezenten Weihnachtsbaum. Foto: djd/Oskar Designmanufaktur/ Sebastian André Kruthoffer

Platzsparende Alternative zur Tanne

In der Designmanufaktur Oskar in Lohr am Main werden unter anderem Spiralbäume aus Buchensperrholz hergestellt. Ohne abfallende Nadeln sind sie eine stylische und zugleich umwelt-
verträgliche Alternative. Buchenrundholz aus nachhaltig bewirtschafteten, regionalen und zum größten Teil FSC-zertifizierten Wäldern in Deutschland und Ungarn sorgt gemeinsam mit kurzen Transportwegen für eine positive Ökobilanz. Neben Nachhaltigkeit sprechen auch Qualität und Funktion für den Spiralbaum, der mithilfe eines Fußkreuzes sowie einer oder zwei Holzstangen im Handumdrehen aufgebaut werden kann. Je nachdem, ob eine oder zwei Stangen verwendet werden, erreicht der Baum eine Höhe von einem oder knapp zwei Metern. Mit Lichterketten, Kerzen und Kugeln geschmückt, kann er jedes Jahr mit einer anderen Weihnachtsdekoration glänzen. Da der Spiralbaum aus nur einer einzelnen Sperrholzplatte gefräst wird, lässt er sich übers Jahr zudem platzsparend aufbewahren.

Spiralbaum als Adventskalender

Zusammengelegt benötigt ein Spiralbaum nur wenig Platz. Foto: djd/Oskar Designmanu-faktur/Sebastian Andre Kruthoffer

In der Adventszeit wird in den meisten Familien gebastelt und weihnachtlich dekoriert. Viele Kinder wünschen sich einen Ad-
ventskalender, der die Wartezeit bis Heiligabend verkürzt. Mamas, Omas oder Tanten, die keinen Schokoladenkalender verschenken möchten, müssen selbst kreativ werden. Die Frage ist nur: wie?
Für alle, die wenig Zeit für komplizierte Basteleien haben, könnte der Tischspiralbaum der Designmanufaktur Oskar eine mögliche Antwort sein. Mit einer Höhe von etwa 50 Zentimetern lässt er sich auf einem Tisch oder Sideboard platzieren. Unter www.oskar.design sind einige Dekorationsvorschläge zu finden. An den Spiralen können kleine Tüten oder Päckchen einfach festgebunden werden. Weihnachtliche Geschenkbänder sorgen für einen festlichen Look.