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Alpina

So poetisch wie sein Name ist auch sein Effekt: „Dichter der Erde“ von Alpina Feine Farben verleiht Räumen eine ruhige, natürliche und stilvolle Atmosphäre. (Foto: epr/Alpina)

Amberg (epr|da) - Wenn es draußen grau und klirrend kalt ist, genießen wir es, zu Hause zu sein und machen es uns dort gemütlich. Kerzenschein sowie winterliche Aromen in Tees und Gebäck lassen Behaglichkeit einziehen, genauso wie gedeckte Winterfarben. Diese wirken nicht nur bei Kleidung, Accessoires oder Heimtextilien besonders kuschelig – auch an der Wand versprühen sie einfach Wohlbehagen.

Farbliche Gewürznuancen von Zimt bis Anis beispielsweise verleihen Räumen eine besonders warme Note. Sie lassen sich wunderbar untereinander oder auch mit allen hellen Grau-, Beige- und Nudetönen kombinieren. Interessant wird ihre Wirkung zusammen mit zartem Graugrün oder intensiven Blaunuancen.
Ein solcher Gewürzton ist das edelmatte Rotorange „Duft des Orients“ von Alpina Feine Farben. Dazu passen vor allem Marmor, Kaschmir oder Seide. Im Gegensatz dazu belebt ein Warmrot wie „Befreiter Feuervogel“ den Raum. Es lässt sich toll mit Materialien wie Fell, Filz, Wolle, Holz und Leder zusammenbringen und schafft so eine besondere Wohnlichkeit – aber immer mit einer klassisch edlen Note.

Stark, wohnlich und warm wirkt das kraftvolle Glutrot „Befreiter Feuervogel“ von Alpina Feine Farben. (Foto: epr/Alpina)

Auch Braun strahlt im Winter etwas Positives aus. Natürlich und vertraut erinnert es uns an uriges Holz, schutzgebende Wälder und solide Verwurzlung. Ein gedeckter Braunton wie „Dichter der Erde“ aus derselben Kollektion ist kräftig und markant, ohne dabei dominant zu sein. Im Gegenteil: Er erdet uns und entfaltet zusam-
men mit hellen Möbeln sowie Weiß und Silber einen eleganten Touch. Wer es lieber sinnlich und intensiv mag, unterstreicht den Braunton mit Beerenfarben von Brombeere bis Heidelbeere. Modern wird es vor allem, wenn ihm ein zartes Blau oder ein hel-
les Türkis zur Seite gestellt wird. Entscheidet man sich bei der Wandgestaltung statt für einen Rot- oder Braunton lieber für ein helles Gelb wie „Zartes Leuchten“, wirkt die Farbe wie eine Lichttherapie für Körper und Seele. Vollkommen unaufdringlich weitet dieser Ton jeden Raum und verleiht ihm zeitlose Präsenz. Wer dieses Flair beibehalten möchte, kombiniert ihn mit anderen zarten Nuancen oder gewährt ihm mit starken Tönen wie Sturm-
blau, Dunkelviolett oder dunklem Holz mehr Substanz. Diese und weitere Farbtipps gibt es unter www.alpina-farben.de

Das Lichtgelb „Zartes Leuchten“ von Alpina Feine Farben verzaubert vor allem durch seine reine, sanft leuchtende Nuance. (Foto: epr/Alpina)